Dr. Hans-Joachim Demmel
Zahnarzt

Mitteilungen AG Oralmedizin

Diese Seite ist reserviert für Mitteilungen der Arbeitsgruppe Oralmedizin im Deutschen Kollegium für Psychosomatische Medizin.

Anfragen senden Sie bitte an: Dr. Hans-Joachim Demmel

Link zur Homepage Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM).

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NACHRICHTEN UND MITTEILUNGEN

Die AG hat ihre Aktivitäten mit dem AK-Psychologie und Psychosomatik (AKPP) der DGZMK zusammengeführt, um psychosomatische Themen der Zahnmedizin dort zu konzentrieren. Eigene Sitzungen der AG im Rahmen der DKPM-Tagungen finden zur Zeit nicht statt. Bei Bedarf kann die AG im DKPM aber wieder aktiviert werden.

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ALLGEMEINE INFORMATION ZUR GESCHICHTE DER AG ORALMEDIZIN IM DKPM

Inhalt und Ziele:
Die Arbeitsgruppe besteht aus Zahnärzten, Ärzten, Medizinpsychologen, Soziologen und anderen Fachpersonen, die in Praxis und Wissenschaft das biopsychosoziale Konzept der Medizin integrieren. Ziel ist die wissenschaftliche Begründung einer Zahnmedizin, die das bisherige mechanistische Verständnis hinterfragt und biopsychosoziale Aspekte einführt. Die AG versteht sich als Forum erfahrener Fachpersonen, um im kleinen Kreis aktuelle Fragen und neue Forschungsergebnisse zu diskutieren.
bisherige Themenschwerpunkte:
CMD, TMDs, chronischer Schmerz, Selbstwertproblematik und Ästhetik, Angst, Behandlungskonzepte, psychosomatische Fort- und Weiterbildungskonzepte für Zahnmediziner
Organisation:
Die AG Psychosomatische Zahnmedizin tagte bis 2007 im Rahmen der Jahrestagungen des DKPM.
Geschichte:
Die AG Psychosomatische Zahnmedizin wurde am 15.11.1984 gegründet. Seit 1984 wurde sie von Dr. Demmel geleitet. Von 2005-2007 leiteten Prof. Dr. Doering und Dr. Demmel sie gemeinsam.
Als ein bedeutsames Ergebnis der Arbeit der AG muss die Ausarbeitung eines Konzeptes zur qualifizierenden Fortbildung „Psychosomatische Grundkompetenz für Zahnärzte“ genannt werden [s. FORTBILDUNG auf dieser Homepage]. Diese Fortbildungsmöglichkeit ist jetzt allen Zahnärzten über die Akademie Praxis und Wissenschaft der DGZMK möglich. Sie schafft die Voraussetzung für die prospektive „Psychosomatische Grundversorgung“ für Zahnärzte.
Mit Ende 2007 hat die AG ihre Aktivitäten in den AKPP der DGZMK (s. Sidebar) überführt und tagt nicht mehr im Rahmen der DKPM-Tagungen.