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Fortbildungstexte
Demmel, H-J: Einführung
in die Psychosomatische Medizin Volltext (pdf, 132kb)
Psychosomatische
Medizin ist die Lehre von den biologischen, psychischen und sozialen Wechselwirkungen
in der Entstehung, im Verlauf und in der Behandlung von Krankheiten. Sie
muss als personenzentrierte Medizin verstanden werden.
Lit.: Demmel, H-J: (unveröffentlichter Text des APW-Seminars)
Demmel, H-J; Hertrich, K: Angst
Volltext (pdf, 76kb)
Das
Gefühl der Angst beziehungsweise das Bedürfnis nach Angstvermeidung
ist ein wesentliches menschliches Motiv für Verhalten. Angst und
die darauf folgenden Reaktionen sind eine Art biologischer Schutzmechanismus,
der den Menschen vor Gefahr für seinen Körper aber auch seine
seelische Verfassung bewahren soll. Die Gefahr kann real drohen, sie kann
aber auch nur in der Vorstellung bzw. Fantasie bestehen. Schmerzen fördern
Angst beziehungsweise Angstabwehrmechanismen. Zahnbehandlungsangst bzw.
Zahnarztangst ist wesentlich bestimmt durch Angst vor Schmerz. Eine nicht
unerhebliche Rolle spielt aber auch die Angst vor der Bedrohung des Selbstwertes.
D.h. ich kann nicht aushalten, was von mir erwartet wird.
Lit.: Demmel, H-J; Hertrich, K: Pressemitteilungen zur 14.
AKPP-Tagung, Erlangen 2001
Demmel, H-J: Der
psychosomatisch kranke Patient in der Praxis Volltext (pdf, 25kb)
Einführung
zur Artikelserie zur Psychosomatik in der Zahnmedizin als Fortbildungsreihe
für nicht speziell weitergebildete Zahnärzte. Die Texte sind
auf dieser Website nach Publikation in der ZM verfügbar.
Lit: Demmel, H-J: Der psychosomatisch kranke Patient in der Praxis. Zahnärztl
Mitt 96 (2006) 28
Demmel, H-J: Der
"merk-würdige" Patient in der zahnärztlichen Praxis
Volltext (pdf, 35kb)
Es
gibt Patienten, die "merk-würdig", "verwunderlich"
oder "schwierig" erscheinen. Ihre Symptomschilderung ist nicht
mit den anatomisch-physiologisch geprägten Krankheitsvorstellungen
in Übereinstimmung zu bringen. Die Unvereinbarkeit von Befund und
Befinden ist ein deutliches Zeichen für eine stark psychisch bestimmte
Krankheit. Der erste Beitrag der Artikelserie zur Psychosomatik in der
Zahnmedizin erläutert Möglichkeiten zum Erkennen des "merk-würdigen"
Patienten.
Lit: Demmel, H-J: Der "merk-würdige" Patient in der zahnärztlichen
Praxis. Zahnärztl Mitt 96 (2006) 29
Demmel, H-J: Wenn
Probleme auftauchen Volltext (pdf, 35kb)
Es
ist nicht leicht für einen psychotherapeutisch nicht ausgebildeten Zahnarzt,
Erkrankungen zu erkennen, die wesentlich psychogene Ursachen oder Mitbeteiligungen
haben. In diesem Beitrag der Artikelserie zur Psychosomatik in der zahnärztlichen
Praxis werden „Werkzeuge“ genannt, die eine Verdachtsdiagnose auf Grund
professioneller Gesprächsführung ermöglicht. Damit werden die Informationen
zur Psychosomatik in der Zahnmedizin für den nicht speziell weitergebildeten
Zahnarzt fortgeführt.
Lit: Demmel, H-J: Wenn Probleme auftauchen. Zahnärztl Mitt 96 (2006)
538
Demmel, H-J: Konzepte
zum Umgang mit Problempatienten Volltext (pdf, 122kb)
Der
Umgang mit psychosomatisch kranken Patienten kann problematisch sein,
da der Zahnarzt keine Konzepte erlernt hat, die zugrunde liegende Krankheit
zu erkennen und zu behandeln. Nicht immer sind diese Patienten von Anfang
an auffällig. Das präsentierte Symptom muss hinterfragt werden.
Es entspricht nicht immer dem wirklichen Leiden. Die Anamnese ist entscheidend
für das differenzierte Erkennen. Darauf basieren die biopsychosoziale
Beratung und der Therapievorschlag. In diesem Beitrag der ZM-Serie zur
Psychosomatik wird ein praxisnahes Konzept entworfen.
Lit: Demmel, H-J: Konzepte zum Umgang mit Problempatienten. Zahnärztl
Mitt 96 (2006) 1750
Demmel, H-J: Die Überweisung
psychosomatisch kranker Patienten Volltext (pdf, 36kb)
Die
Überweisung von Patienten, bei denen der Zahnarzt eine psychosomatische
Ursache der Erkrankung vermutet wird er zur Abklärung und Beratung
an Fachinstitutionen überweisen. Die Erarbeitung dieser Überweisung
mit dem Patienten ist Inhalt dieser Publikation. Es werden die möglichen
Ziele besprochen und die Schwierigkeiten, solche Fachinstitutionen aufzufinden.
In der Originalpublikation in den Zahnärztichen Mitteilungen ist
am Schluss des Textes eine kritische Stellungnahme zur Beratungssituation
redaktionell gestrichen worden. Dieser Teil ist in dieser pdf-Datei zum
besseren Verständnis wieder eingefügt worden.
Lit: Demmel, H-J: Die Überweisung psychosomatisch kranker Patienten.
Zahnärztl Mitt 97 (2007) 944

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