Dr. Hans-Joachim Demmel
Zahnarzt

Fortbildungstexte

Demmel, H-J: Einführung in die Psychosomatische Medizin Volltext (pdf, 132kb)

Psychosomatische Medizin ist die Lehre von den biologischen, psychischen und sozialen Wechselwirkungen in der Entstehung, im Verlauf und in der Behandlung von Krankheiten. Sie muss als personenzentrierte Medizin verstanden werden.

Lit.: Demmel, H-J: (unveröffentlichter Text des APW-Seminars)

 

Demmel, H-J; Hertrich, K: Angst Volltext (pdf, 76kb)

Das Gefühl der Angst beziehungsweise das Bedürfnis nach Angstvermeidung ist ein wesentliches menschliches Motiv für Verhalten. Angst und die darauf folgenden Reaktionen sind eine Art biologischer Schutzmechanismus, der den Menschen vor Gefahr für seinen Körper aber auch seine seelische Verfassung bewahren soll. Die Gefahr kann real drohen, sie kann aber auch nur in der Vorstellung bzw. Fantasie bestehen. Schmerzen fördern Angst beziehungsweise Angstabwehrmechanismen. Zahnbehandlungsangst bzw. Zahnarztangst ist wesentlich bestimmt durch Angst vor Schmerz. Eine nicht unerhebliche Rolle spielt aber auch die Angst vor der Bedrohung des Selbstwertes. D.h. ich kann nicht aushalten, was von mir erwartet wird.

Lit.: Demmel, H-J; Hertrich, K: Pressemitteilungen zur 14. AKPP-Tagung, Erlangen 2001

 

Demmel, H-J: Der psychosomatisch kranke Patient in der Praxis Volltext (pdf, 25kb)

Einführung zur Artikelserie zur Psychosomatik in der Zahnmedizin als Fortbildungsreihe für nicht speziell weitergebildete Zahnärzte. Die Texte sind auf dieser Website nach Publikation in der ZM verfügbar.

Lit: Demmel, H-J: Der psychosomatisch kranke Patient in der Praxis. Zahnärztl Mitt 96 (2006) 28

 

Demmel, H-J: Der "merk-würdige" Patient in der zahnärztlichen Praxis Volltext (pdf, 35kb)

Es gibt Patienten, die "merk-würdig", "verwunderlich" oder "schwierig" erscheinen. Ihre Symptomschilderung ist nicht mit den anatomisch-physiologisch geprägten Krankheitsvorstellungen in Übereinstimmung zu bringen. Die Unvereinbarkeit von Befund und Befinden ist ein deutliches Zeichen für eine stark psychisch bestimmte Krankheit. Der erste Beitrag der Artikelserie zur Psychosomatik in der Zahnmedizin erläutert Möglichkeiten zum Erkennen des "merk-würdigen" Patienten.

Lit: Demmel, H-J: Der "merk-würdige" Patient in der zahnärztlichen Praxis. Zahnärztl Mitt 96 (2006) 29

 

Demmel, H-J: Wenn Probleme auftauchen Volltext (pdf, 35kb)

Es ist nicht leicht für einen psychotherapeutisch nicht ausgebildeten Zahnarzt, Erkrankungen zu erkennen, die wesentlich psychogene Ursachen oder Mitbeteiligungen haben. In diesem Beitrag der Artikelserie zur Psychosomatik in der zahnärztlichen Praxis werden „Werkzeuge“ genannt, die eine Verdachtsdiagnose auf Grund professioneller Gesprächsführung ermöglicht. Damit werden die Informationen zur Psychosomatik in der Zahnmedizin für den nicht speziell weitergebildeten Zahnarzt fortgeführt.

Lit: Demmel, H-J: Wenn Probleme auftauchen. Zahnärztl Mitt 96 (2006) 538

 

Demmel, H-J: Konzepte zum Umgang mit Problempatienten Volltext (pdf, 122kb)

Der Umgang mit psychosomatisch kranken Patienten kann problematisch sein, da der Zahnarzt keine Konzepte erlernt hat, die zugrunde liegende Krankheit zu erkennen und zu behandeln. Nicht immer sind diese Patienten von Anfang an auffällig. Das präsentierte Symptom muss hinterfragt werden. Es entspricht nicht immer dem wirklichen Leiden. Die Anamnese ist entscheidend für das differenzierte Erkennen. Darauf basieren die biopsychosoziale Beratung und der Therapievorschlag. In diesem Beitrag der ZM-Serie zur Psychosomatik wird ein praxisnahes Konzept entworfen.

Lit: Demmel, H-J: Konzepte zum Umgang mit Problempatienten. Zahnärztl Mitt 96 (2006) 1750

 

Demmel, H-J: Die Überweisung psychosomatisch kranker Patienten Volltext (pdf, 36kb)

Die Überweisung von Patienten, bei denen der Zahnarzt eine psychosomatische Ursache der Erkrankung vermutet wird er zur Abklärung und Beratung an Fachinstitutionen überweisen. Die Erarbeitung dieser Überweisung mit dem Patienten ist Inhalt dieser Publikation. Es werden die möglichen Ziele besprochen und die Schwierigkeiten, solche Fachinstitutionen aufzufinden. In der Originalpublikation in den Zahnärztichen Mitteilungen ist am Schluss des Textes eine kritische Stellungnahme zur Beratungssituation redaktionell gestrichen worden. Dieser Teil ist in dieser pdf-Datei zum besseren Verständnis wieder eingefügt worden.

Lit: Demmel, H-J: Die Überweisung psychosomatisch kranker Patienten. Zahnärztl Mitt 97 (2007) 944